Wie wir arbeiten

Das Aktionsbündnis VogelFrei arbeitet dezentral und in der Eigenverantwortung jedes einzelnen.

Die hier auf der Seite genannten Personen sind Anlaufstelle, Koordinatoren, Datensammler und Organisatoren - aber AVF, das sind ALLE! Deswegen steht das AVF auch für alle - ob Vereinsmitglied im Förderverein, Kleinsthalter, Rassezüchter oder an artgerechter Geflügelhaltung interessierte Produzenten - wir sind Vertretung für jene, die keine Stimme haben oder sich noch nicht ausreichend vertreten sehen.

In jedem Bundesland gibt es einen oder mehrere Ansprechpartner für Presse, Betroffene oder Interessierte. So sind wir flexibel,

Wir versuchen, zu helfen, wenn wir um Hilfe gebeten werden, möchten aufklären und vor allem langfrsitig die derzeit geltende Geflügelpestverordnung verändern.

Jeder, der sich unseren Zielen verpflichtet sieht, darf und kann nach Rücksprache (kurze Mail) im Namen des AVF sprechen und unsere im Downloadbereich präsentierten Materialien nutzen, so lange er im legalen Rahmen handelt.

Wir freuen uns über zuverlässige und versierte Ansprechpartner, denen es nicht genügt, schweigend zuzusehen. 
TUN kann man viel - das sind DInge, die wir tun und bei denen wir Unterstützung gebrauchen können.

 

  • Unterschriften für die Petition sammeln
  • Dabei helfen, Flyer oder andere Materialien zu entwerfen und zu gestalten
  • falls man durch die eigene Profession (Künstler, Anwalt, Germanist, Ornithologe, Biologe, Landwirt...) etwas beitragen kann, unseren "Wissenspool" ergänzen
  • Politiker anschreiben
  • Auf Ämtern rückfragen (ggf. für jemand anderen in einem Landkreis anrufen und dort nachfragen)
  • sich für Interviews bei der Presse zur Verfügung stellen
  • als Zeuge bei Gesprächen oder Keulungen fungieren
  • als Veterinär unterstützen
  • spenden
  • ...

 

 

Was wir tun

Am Anfang stand: die Idee, gegen die Stallpflicht zu klagen. Gemeint war damit: in einer Musterklage gegen eine abgelehnte Ausnahmegenehmigung innerhalb eines grundsätzlich wenig gefährdenden Gebietes zu klagen.

Diese "eine Klage", wie sie Kern des ersten gemeinsamen Protestes wurde, gibt es so nicht mehr, jedoch arbeitet die Arbeitsgemeinschaft VogelFrei Cimbria weiter an diesem Weg-  der ein möglicher Weg zum Erfolg ist.

Nebenbei zeigte sich, dass dieser Weg am ehesten verfolgt werden kann, wenn sich der öffentliche Druck in den Medien und bei der Politik erhöht - zugleich wurde deutlich, dass ein Großteil der Bevölkerung wenig bis nichts zum Thema Vogelgrippe weiß - sprich: Aufklärung musste erfolgen.

Aktuell geht das AVF diesen Weg der Aufklärung und des Protestes, wenn Eilbescheide nötig werden oder Hilfe bei Keulung gebraucht wird, unterstützen wir ebenfalls.

Langfristig steht für uns im Vordergrund, die Geflügelpestverordung zu ändern - möglicherweise kann dies nur über eine Gesetzesänderung auf dem Rechtsweg erwirkt werden, die wir ebenfalls mit verfolgen. Vielleicht gelingt es aber auch, die Politik zur Vernunft zu bringen, weswegen derzeit auch eine Petition läuft. Abgesehen hiervon begeben sich Mitglieder des AVF permanent in die Öffentlichkeit und versuchen, Menschen und Politik zu erreichen. Wir freuen uns hier über aktive Unterstützer!